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Heute möchte ich Meg-chan vorstellen, ein 18-jähriges Mädchen mit Kansai-Dialekt. Sie hat ein Babygesicht, aber die Haarfarbe und der schwarze flauschige Pullover lassen sie wie eine alte Frau in einer Snack-Bar aussehen. Solange kein Adlerbild darauf ist, ist es in Ordnung. Ein Jahr nach dem Highschool-Abschluss: Als sie voller Elan nach Tokio zog, um ihr Hobby der Nagelmodellierung auszuprobieren, bewarb sie sich jeden Tag auf Teilzeitjobs ohne Erfahrung. Da das Niveau der Geschäfte in Tokio jedoch sehr hoch war, wurde sie nicht eingestellt und man empfahl ihr den Besuch einer Berufsschule. Die Aufnahmegebühr war überraschend günstig und sie konnte problemlos aufgenommen werden; aber um über die Runden zu kommen, musste sie in einem Convenience Store arbeiten und war völlig erschöpft, wenn sie nach Hause kam. Es gab Tage, an denen sie es sogar spät zur Schule schaffte, ganz zu schweigen vom Selbststudium. In einem solchen Leben hörte sie von einer Freundin, die ebenfalls eine Krankenpflegeschule in Tokio besucht, von einem Mädchen erzählt wurde, das seinen Lebensunterhalt mit AV und Erwachsenenunterhaltung verdient und seine Freizeit zum Lernen nutzt. Sie schien ebenfalls eine Krise angesichts ihres seit einem Jahr schleppenden Lebens zu spüren und entschied sich daher für ein Vorstellungsgespräch für diesen Job.