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Description
Ich bin das Haustier meines Mannes. Mein Mann diszipliniert mich und verwöhnt mich manchmal ... Ich bin sehr glücklich. Doch während dies immer alltäglicher wird, regt sich in mir etwas anderes als obszöne oder unanständige Gefühle auf. Ein Gefühl, das man als „seltsame Scham“ bezeichnen könnte. Da die Distanz zu meinem Mann immer geringer wird, entsteht entgegen dem Wunsch nach Nähe eine etwas andere „Verlegenheit“. „Mein Mann ist nicht mein Vater, aber er ist wie ein Familienmitglied ... Er scheint Sex mit seinem Vater und seinem Bruder zu haben, und das ist irgendwie seltsam und peinlich ...“ „Dann lassen wir dich als Nanako verschwinden.“ Der Herr hat mich in verschiedenen Kostümen trainiert. Wurde mein Masochist in mir geweckt, als ich dieses perverse Kostüm trug? Meine unangenehmen Gefühle kamen unaufhörlich hoch. Als ich die Ohren eines weißen Hundes aufsetzte, den Analplug in den Schwanz einführte und vor meinem Mann stand – mit einem Jucken wie damals beim Übergang von der Grundschule auf die Mittelschule, als ich meinem Vater zum ersten Mal meine Schuluniform zeigte – überflutete mich das Gefühl des Verlangens nach Berührung und Besitzung. Ich möchte, dass du mich berührst. Ich möchte dienen ... Als ich meinen Hintern drehte, war mein Kopf voller sexueller Begierde wie eine läufige Hündin und ich hatte keine andere Wahl mehr als zu ...